Essenz des Vajrayana

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Sadhana für die Selbsterzeugung des Heruka-Körper-Mandalas nach dem System von Mahasiddha Ghantapa

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Essenz des Vajrayana 12,00 CHF

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Beschreibung

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Wer die Ermächtigung und den Kommentar des Heruka-Körper-Mandalas empfangen hat und den aufrichtigen Wunsch hegt, tiefe Realisationen der Erzeugungs- und Vollendungsstufe des Heruka-Körper-Mandalas zu erlangen, kann dieses Sadhana, die wahre Essenz des Vajrayana, praktizieren.

Für die tägliche Praxis sollte man drei Tormas vor dem Altar aufstellen, auf dem sich ein Bild oder eine Statue Herukas befindet. Die Tormas können entweder auf die traditionelle Weise hergestellt sein, gemäß der Abbildung auf der nächsten Seite, oder können auch einfach aus irgendeinem reinen, frischen Nahrungsmittel bestehen, wie zum Beispiel Honig oder Kuchen. Der mittlere Torma ist für die Gottheiten des großen Glückseligkeitsrades – Heruka Vater und Mutter und die vier Yoginis; der Torma zur Linken ist für die überirdischen Gefolge Herukas, und der Torma zur Rechten ist für die irdischen Gefolge Herukas.

Vor die Tormas stellt man drei Reihen von Darbringungen. Die erste Reihe, die am nächsten beim Altar ist, ist für die überirdischen vor-uns-erzeugten Gottheiten, und die zweite Reihe ist für die irdischen Dakas und Dakinis. Beide Reihen beginnen von der linken Seite des Altars, zu unserer Rechten, und enthalten AHRGHAM, PADÄM, PUPE, DHUPE, DIWE, GÄNDHE und NEWIDE. Es wird keine SHAPTA-Darbringung aufgestellt, da Musik kein visuelles Objekt ist. Die dritte Reihe ist für die selbsterzeugten Gottheiten. Sie beginnt auf der rechten Seite des Altars und enthält AHRGHAM, PADÄM, ÄNTZAMANAM, PUPE, DHUPE, DIWE, GÄNDHE und NEWIDE.

Sofern man eine Tsog-Darbringung durchführt, kann sie an irgendeinem geeigneten Platz vor dem Altar aufgestellt werden. Sie kann aus reinen, frischen Speisen bestehen, wie zum Beispiel Kuchen, Keksen, Honig oder Früchten. Man kann auch einen traditionell hergestellten Tsog-Darbringungs-Torma darreichen, wie auf Seite 64 abgebildet. Wenn man keine Zeit für die ausführliche Selbsterzeugung hat, kann man die Tsog-Darbringung in Verbindung mit dem kurzen Sadhana mit dem Titel Versammlung von Glück durchführen. Einzelheiten zur Tsog-Darbringung können im Führer ins Dakiniland gefunden werden.

Auf einen kleinen Tisch vor dem Meditationskissen stellt man von links nach rechts: die innere Darbringung, Vajra, Glocke, Damaru und Mala. Davor legt man den Text des Sadhanas. Dann beginnt man mit einer reinen Motivation und einem glücklichen Geist die eigentliche Praxis. Man sollte sich keine Sorgen machen, wenn man zu Beginn den Altar und die Darbringungen nicht wie hier beschrieben herrichten kann; wichtig ist, das Sadhana mit einem reinen Geist und tiefem Vertrauen zu praktizieren.

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